Maverrick Figur und anderen RPG Projekte

Gedichte, Songtexte, Poesie

Maverrick Figur und anderen RPG Projekte

Beitragvon Maverrick » Di 13. Okt 2009, 11:51

Hi Leute werde wohl in der nächsten Zeit mehre meiner Schreibprojekte die ich für meine RPG Leidenschaft so in der letzten Zeit schreibe reinstellen. Würde mich freuen über Kommentare und Kritik so lange sie auch konstruktiv ist . Viele dieser Figuren spiele ich im Pen and Paper oder Online über Chat oder Forum .
"die Nacht ist unser " Motto des 22 SAS CR Team Bravo Tow Zero /// Six P for a GOOD PLAN : Proper/ Planing / Prevents / Piss / Poor /Performance (Übersetzung Anständige Vorbereitung bewahrt vor armseliger Ausführung )
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Re: Maverrick Figur und anderen RPG Projekte

Beitragvon Maverrick » Di 13. Okt 2009, 12:00

W-I-P :computer:


Ein Tag wie jeder andere in Rio de Janeiro 2000 OZ

Einsatzort: Favela Rocinha – Größte Favela der Welt – Beherrscht von der Gang mit den Namen Amigos dos Amigos

Der Auftrag: Das Aufspüren und Ausschalten des Boss der Gang Amigos dos Amigos


„Caveirao! Caveirao!“, schallt es durch die Gassen von Rocinha – bis gezielte Schüsse die Schreie abrupt beenden. Zwei schwarze gepanzerte Fahrzeuge rasen auf den Hauptplatz der Favela in selben Moment erhellt die Signalraketen der Foguetes den Himmel. Die Totenköpfe auf den Türen der Fahrzeuge haben nur eine Botschaft das BOPE ist Vorort, die Türen springen auf und Männer und einige Frauen in schwarzen Kampfanzügen springen aus den Fahrzeugen . Befehle klingen über den Platz „Ausschwärem!“ „Gelände sichern!“ „Feuer frei!“ jede Bewegung, jeder Blick und jeder Befehl pure Präzision. Die Sturmgewehre in Anschlag schwärmen die Soldaten in zweier Teams aus. Lasergenau schießen sich die Mitglieder des BOPE den Weg und die Umgebung frei, wer weiter leben will legt seine Waffe weg. Wer eine Waffe träg, wird automatisch als Gangmitglied eingestuft und sofort ohne Wahrung erschossen. Wieder zünden Foguetes auf den Umliegenden Hügeln ihre Signalraketen.

Langsam formiert sich die Amigos Gang, die Gegenwehr wird heftiger das dumpfe Stakkato der Feuerstöße ist die Musik der beginnenden Schlacht zwischen den BOPE und den Soldados do Morro.

„Schnappt einen Lebend“ klingt die Stimme des Einsatzleiters Capitan Butragenio aus den Funk des BOPE.

Wenige Minuten später in einer Seitengasse - mehre Mitglieder der Einheit haben einen Jungen von vielleicht 17 Jahren gefangen genommen. „Wo ist dein Boss?“ Fragt eine den Gefangenen in selben Zug schlägt der dem Minigängster mitten ins Gesicht. Keine Antwort „Wo ist dein Boss? Wo ist Gato? Wo versteckt er sich? Wo? Wo?“ jede Frage ein Schlag. Immer noch nichts, man zieht den Gefangen eine Plastiktüte über den Kopf. Atemnot, Totesangst. Runter mit der Tüte „Wo ist er? Wo?“ Und weiter geht die Folter – 5 Minuten lang – bis der Junge zwischen Blut und Tränen schließlich eine Antwort gibt. Zwar lassen die Mitglieder des BOPE in am Leben doch er weiß das es sein Ende bedeutet, den die Gang betrachtet ihn von in an als X9, als Verräter, und für die gibt es nur ein Ende der Tod.

Wenige Stunden später aus den Regenwald am nördlichen Rande der Favela Rocinha tritt lautlos das gleiche Team des BOPE zwischen den Bäumen heraus und dringt in die Gassen der Armensiedlung ein. Ihr Ziel versteckt sich in einer Kneipe nahe der Travessa da Alegria. Die Annäherung erfolgt ohne das Feuerwerk den Himmel erleuchtet. Kein Wächter hat das Team bemerkt, am Tresen der Kneipe lungert Gato, der Boss, ahnungslos mit seiner Führungsriege der Amigos dos Amigos. Sie sterben nach Art des BOPE: von hinten erschossen, ohne Warnung ohne Gnade. Der Angriff dauert kaum zehn Sekunden, dann hören die Beamten nur noch ein Röcheln. Gleich rechts neben den Eingang liegt der Amigos Boss schwer verletzt, aber noch am Leben. „Zero Tres“ kommt die Stimme von Capitan Butragenio über den Funk und eine junge Frau tritt aus der Formation der schwarz gekleideten Soldaten hervor „Du bist neu und willst dazu gehören. Töte ihn. So will es unser Aufnahmeritual“. Die letzte Kugel an diesen Tag geht mitten ins Gesicht.

Name: Silvia Angelina Bastos
Spitzname: Caveira Zero Tres
Geschlecht: weiblich
Alter: 28

Aussehen

Größe: 1.65 m
Gewicht: 60 kg

Haare: langes schwarzes Haar das sie selten offen trägt meist wegen den praktischen Gedanken zum Zopf gebunden.

Augen: grüne Augen, sie scheinen immer wachsam und jede Kleinigkeit war zu nehmen.


Besondere körperliches Merkmale:

Auf der Innenseite des Rechten Armes trägt sie das Abzeichen der Einheit als Tattoo auf der Haut. Es zeigt den Schädel durch den ein Kommandomesser von oben nach unten gestochen wurde vor zwei gekreuzte Pistolen auf Schwarzen Grund in Roten Ring. Darunter stehen in einen Spruchband die Lateinischen Worte „Omni Tempore – Omni Locus“

Fähigkeiten: Spezialausbildung des BOPE, Schießausbildung an verschieden Waffen für den Orts-, Häuser- und den Dschungelkampf, Bergsteigen, Absetzverfahren von Hubschraubern, Aufklärung und Scharfschützen- und Präzisionsschützenausbildung.

Sprachen : Spanisch (sehr gut ), Portugiesisch (Muttersprache), Englisch (gut)

Gut meinen Namen kennen sie ja bereits was ich mache ich bin Mitglied Batalhao de Operacoes Policiais Especiais kurz und einfach BOPE für Rio de Janeiro gelten wir als die letzte Bastion von Recht und Ordnung.

Was wissen sie über Rio? Klar Karneval, Samba und große Party. Gut wissen sie das nur wenige Meter von der Copacabana entfernt jedes Jahr mehr Kinder sterben als in Nahen Osten? Und das die Mordrate in Rio höher ist als in jeder anderen Stadt der Welt, in der offiziell Frieden herrscht? Sie fragen was mein Job ist? Der ist genau das zu ändern was ich ihnen gerade über Rio gesagt habe. Wissen sie was eine Favela ist? Nein gut sie wissen nicht was das ist, ich werde es ihnen erklären das sind Armenviertel in Rio. Dort tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg den keiner wirklich stoppen kann oder auch will - außer wir von Bope. In diesen Krieg kämpfen Gangs um die Vorherrschaft im Drogen- und Waffenhandel, sie sind schwerer bewaffnet als unsere eigene Armee. Gleichzeitig kassieren die 30000 normalen Polizisten Schmiergeld damit sie wegschauen oder sie steigen selber in den Handel mit ein. So mit braucht man sich nicht wundern das einige der Drogen und Waffen durch die in diesen Krieg gestorben wird nicht nur aus Ländern wie Argentinien, Panama oder Kolumbien kommen sondern direkt aus der Asservaten- oder Waffenkammer der Polizei die eigendlich gegen genau das vorgehen sollte.

Deswegen haben wir von BOPE aus der normalen Hierarchiestruktur zurück-gezogen. Misstrauen gegen alle, Informationen an niemanden außerhalb der Einheit. Und Befehle nehmen wir nur noch von einer Stelle entgegen und das ist unsere Bataillon selbst.

Theoretisch sind wir ein Teil der Polizei, praktisch sind wir eine geheime Bruderschaft. Denn jeder von uns 400 Mitgliedern des BOPE, mich eingeschlossen, gingen durch die seelisch härteste und menschenunwürdigste Auslese die es denk
ich auf der Welt gibt. Die Ausbilder im Auswahlverfahren wissen aus Aufzeichnungen, Gerüchten und Verhören alles über dein Vorleben, sie kennen die Summe jedes Schmiergeldes das dir angeboten wurde. Hast du es genommen dann werden sie dafür sorgen das du freiwillig aufgibst und gehst. Ihr Ziel ist einfach das BOPE muss sauber bleiben. Und sie werden es erreichen durch Schläge, Tritte und Demütigung. Sie brechen Knochen ebenso wie Charakter. Am Ende bleiben nur die Hand voll übrig die wirklich an das glaubt was das BOPE vertritt.
Nach der Auslese kommt die eigentliche Ausbildung in Bereichen wie Dschungel-kampf ,Häuserkampf, waffenlose Tötungstechniken, Schießtraining und Bergsteigen.
Wir erhalten diese Ausbildung aus den Grund weil ein heimliches Eindingen in viele der Favelas nur über Steilwände oder aus den Regenwald möglich ist. Unsere Regel ist einfach wir betreten die Favela immer um zu töten nicht um in ihr zu sterben. Unsere Kampfentfernung in den engen Gassen in den höchstens einer von uns das Ziel erfassen kann und dann jeder Schuss treffen muss liegt in 90% der Fälle bei unter 15 Meter. Wir töten also meist auf kürzeste Entfernung was nicht heißen soll das wir nicht auch in der Lage sind gezielt aus großer Entfernung den Tot zu bringen.
Über zu wenig Einsatzpraxis können wir uns nicht beschweren innerhalb von 6 Monaten kommen wir auf rund auf 300 Einsätze unter schwerem Feuer, das ist deutlich mehr als so manche Eliteeinheit in Irak zurzeit hat.

Ich bin eine Scharfschützin des BOPE meine Aufgabe ist eigendlich die Gleiche wie die meiner Kollegen bei der Antiterroreinheit des Militärs.

Meine Aufgabe

-Sicherung und Unterstützung der eigenen Kräfte
-Einsickern in den Überwachungsraum und unbermerktes beziehen verdeckter Beobachtungsstellungen
-Aufklärung und Beobachtung von Zielen
-Meldung verdächtiger Wahrnehmungen innerhalb eines zugewiesenen Überwachungsabschnitt
-Bekämpfung gegnerischer Scharf- und Heckenschützen
-Bekämpfen zugewiesener Ziele
-Ausschalten des gegnerischen Führungs- oder Funktionspersonals

Wie man sieht doch ein sehr weit gestecktes Feld und bedeckt man noch das Umfeld des Einsatzgebietes in den ich eingesetzt werde so kann man sich denk ich den Rest ganz gut vorstellen was mein Job ist.

Ausrüstung , Bewaffnung und Bekleidung

Die Farbe der Einsatzkleidung des BOPE ist schwarz und besteht aus einen einfachen BDU. Diese bestehend aus einen Hemd und einer Hose . Die Kopfbedeckung wird entweder nicht oder nur in Form eines schwarzen Baretts getragen. Über den BDU wird meist eine Taktische Kampfmittelweste getragen in deren Taschen dann die nötige Ausrüstung,Munition und Kampfmittel für den Auftrag verstaut sind. Schusshemmende Westen werden getragen aber meist wird darauf verzichtet da die Gegenseite über Waffen und Munition verfügt die fähig sind diese zu durchschlagen, so mit verzichtet man lieber auf diese um beweglich und schnell zu bleiben.Als persönliche Dienst-und Sekundärwaffe im Einsatz trägt Silvia die P228 des Herstellers SIG aus der Schweiz. Die Waffe hat das von Behörden auf der ganzen Welt verwendete Kaliber 9x19mm Para und ist eine kompakte Pistole mit einer großen Magazinkapazität. Aufgrund ihrer geschlossenen Bauweise ist die Waffe sehr unempfindlich gegen Dreck und Staub. Durch die Schlagbolzensperre und dem Entspannhebel kann sie geladen gesichert getragen werden und sofort abgefeuert werden.
Bei der Wahl der Primärwaffe fällt die Wahl ja nach Auftrag auf das HK PSG 1 oder das HK G3 SG beide genannte Waffen sind durchschlagkräftige Gewehre für den Scharf- und Präzionsschützeneinsatz.
Das PSG 1 ist ein von HK Deutschland gefertigte halbautomatische Präzisionsschützen-gewehr,welches mit einen 5 oder 20 Patronen fassenden Magazin ausgerüstet werden kann. Die Waffe ist wie der G3 ein Rückstoßlader mit beweglichen Rollverschluss. Aber im Gegensatz zu diesen wurde diese Waffe komplett auf ihre Rolle als Präzisionschützengewehr gefertigt. Der Lauf ist sehr lang, äußerst sorgfältig gearbeitet ,stabazierfähig und weißt im Inneren ein Polygonprofil auf,die Schulterstütze und Wangenauflage der Waffe ist aus Kunststoff und ist längen- und höhenverstellbar.
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Re: Maverrick Figur und anderen RPG Projekte

Beitragvon Maverrick » Di 13. Okt 2009, 12:12

„Leave no Man Behind “ - Jede kommt nach Hause

4.März 0330 Ortzeit
Afghanistan - Provinz Paktia
Schah - i - Kot Tal
Takur – Ghar Berg 3191 Meter Höhe
Landezone - Codename Ginger


Ein MH-47E Chinook ist im Anflug auf den sich als ausgezeichnet eignenden Berggipfel ,an Bord der des Hubschraubers ist ein Team der Navy Seals und ein Combat Controller (auch CC genannt in der Sprache der Spezialforces ) der Air Force . Die Landezone gilt aufgrund der Satellitenaufnahmen als feindfrei , als der Hubschrauber das LZ ( Landezone ) erreicht wimmelt es dort von Kämpfern der Taliban und Al-Qaida die den selben Ort als Beobachtungsposten gewählt hatten . Sie beschossen und treffen den Hubschrauber , mit panzerbrechender Munition und durchschlag die Unterseite des Hubschraubers ,wobei ein hytaulisches Kabel durchtrennt werden , der Pilot startet durch , die Hydraulik-flüssikeit läuft aus . Die Maschine schlingert einer der Seals rutscht auf der Hydraulikflüssikeit die auf das Deck getropft war aus,und fällt aus den in 3 Meter Höhe fliegenden Heli in den Schnee . Niemand bemerkt das Fehlen des Seals , der Pilot versucht den angeschlagen und qualmenden Vogel aus den Gefahrenbereich zu fliegen , kommt aber nur 7 km weit , bevor er eine Notlandung durchführen muss. Erst eine Zählung offenbarte den Seals das Schicksal ihres Kameraden .

Sofort wird eine Predator Aufklärungsdrohne ins Zielgebiet entsand, sie sende Live- Bilder die sich in das Herz eines jeden brannten der sie sehen konnte . Der abgestürzte Seal hatte den Sturz überlebt ,und musste sich nun allein gegen einen zahlenmässig überlegene Feind verteidigen ,er hatte seinen Notsignal-sender eingeschaltet , in der Hoffnung das die Rettungseinheit in erreichen konnte bevor im die Munition ausging oder er tödlich getroffen wurde . Leider wird am Ende das letztere zutreffen . Er wird fünf mal angeschossen und kämpft trotzdem weiter , über eine Stunde lang bekämpft mit Sturmgewehr und Handgranaten er alles was sich bewegt .Während dieser Zeit versucht sein Team zusammen mit den Combat Controller zu in durch zukommen um in zu retten und dann die Mission die sie hatten vorzusetzen . Sie waren von einen anderen Helikopter von der Notlandestelle des beschädigten MH-47 abgeholt und zum Berggipfel geflogen worden , auch dieser wurde geriet unter Feuer schafte es aber noch das Team abzusetzen .

Die Seals und der CC wurden in einen Schusswechsel mit den Gegner verwickelt , wobei der CC ums Leben kommt und einer der Seals wurde verwundet wurde .Mit Hilfe des Feuerschutzes durch AC 130 konnten sich das Team zurück ziehen und musste auf Verstärkung warten . Ihr Kamerad auf den Gipfel starb in dieser Zeit , die letzten Bilder die die Predator Drone von in lieferte zeigten in schwer getroffen mit der Pistole für die er keine Munition mehr hatte bewaffnet . Die Taliban Kämpfer schleppten seine Leiche weg .

Noch während die drohne die Bilder von den Tod des Seals an die Basis sende ,bitten die Offiziere das Hauptquatier darum eine Rettungsaktion starten zu dürfen . Viele Soldaten auch aus anderen Einheiten wie den Rangern , der Delta Force und den Marines meldten sich freiwillig die lebenden und Kameraden den toten Kameraden zu retten. Aus den ganzen Freiwilligen wurden 33 ausgewählt die kurz vor halb sieben morgens Ortszeit mit zwei Hubschraubern wieder in die Landezone Ginger flogen ,wo sie schon von den Taliban erwartet wurden .

Das Feuergefrecht beginnt schon in den Helikoptern ,da man wusste das das Sealteam auf den Berg noch immer in Kampfhandlungen verwickelt war, flog einer der Hubschrauber direkt zur Ausstiegstelle . Dort wurde er gleich mir RGS und Schweren Mgs unter Feuer genommen . Beide Piloten wurden verwundet und der Bordschütze getötet . Die überlebenden Rettungsteamsmitglieder dieses Hubschraubers konnten das Wrack verlassen du versuchten ,eine Verteidigungstellung aufzubauen . Der Teil des Rettungteams des anderen Helikopters , der 610 Meter tiefer gelandet war , stieg zu Fuss auf um sich mit den anderen zusammen zuschliesen .
Dann führten beide Teams gemeinsam einen Angriff auf die gegnerischen Stellungen durch und kämpften sich bis in ein Bunkersystem vor in dem man die Leiche des Toten Seals vermutete vor . Zwölf Stunden dauerte der Kampf erst nach Sonnenuntergang holten die Hubschrauber sie wieder zur Basis zurück .

An Bord 16 Überlebende , elf Schwerverwundete und sieben Tote unter den Toten auch die Leiche des allein auf den Berggipfel zurückgebliebenen Seals . Sieben Tote aus Air Force, Navy und Army waren nach diesen Gefecht zubeklagen aber auch zu ehren den diese Männer sind für den Ehrenkodex aller Spezial-einheiten gestorben . Tod oder Lebendig , wir lassen nie einen Kameraden zurück jeder kommt nach Hause .

Ich war dabei ich war eine von denen die zurück gingen um einen der Ihren einen Bruder und Freund nach Hause zuholen .


Rosy McCant


Name: Rosy McCant
Spitzname: Wildgans
Geschlecht: weiblich
Alter: 38

Aussehen

Größe: 1.75 m
Gewicht: 75 kg
Haare: schulterlanges rotblondes Haar das sie selten offen trägt meist wegen den praktischen Gedanken zum Zopf gebunden.
Augen: Grüne Augen, sie scheinen immer wachsam und jede Kleinigkeit war zu nehmen. Sie wirkt von ihrer Art sehr beherrscht und kontrolliert. Wie ein doch sehr senible Mischung aus einer geübten Pokerspielerin und und einen Todesengel aus der Bibel.

Besondere körperliches Merkmale:

Eine auffällige Tättowierung auf der Innenseite des rechten Unterarmes . Diese ist im Comicstyl gezeichnet . Sie ist in Form eines Seehundes der auf seiner Schnauze eine Mannklappscheibe balanziert. Diese weist mehrere Treffer in tödlichen Punkten auf, er klatscht dabei mit seinen Flossen Beifall. Die Klappscheibe befindet sich gerade im Absehen (Fadenkreuz ) eines Zielfernrohes mit Mil Dot Absehen wie man es von Scharfschützengewehren kennt.

Auf der rechten Schulter hat sie eine andere Tätowierung. Im der Form eines eines verwittertes Keltisches Kreuz in desen für diese Form von Kreuz typischen Musterverzierung zwei fliegende Wildgänse zu erkennen sind .

Auf der Aussenseite des linken Oberarmes hat sie noche eine Tättowierung .Sie ist wie die auf der Innenseite des rechnten Unterarmes im Comicstyl gehalten . Motiv sind zwei Figuren aus den Scheibenwelt Romanen von .Terry Prachett. Es sind die beiden Figuren Tod und sein Kollege Rattentod . Sie sind in voller Montur Kutte und Sense und stehen je einer auf der und rechten und linken Seite eine großen halbabgelaufenen Sanduhr an der ein leeres Namenschild befestigt ist . Tod steht auf der rechten und Rattentod auf der linken . Das ganze Tätto ist in schwarz/weis und grauschattierungen gehalten ,die einzigen Farbkleckse sind die Blauen Augen der beiden Tode . Darunter steht in großen Druckbuchstaben „ WIR SEHEN UNS BALD DIENSTLICH !! “

Einige ihrer Erinnerungen Jahre im Dienst bei den Marines und Navy Seals trägt sie in Form von Narben ihrer ganzen Verletzungen auf ihren Körper . Eine sehr auffälligen Narbe trägt sie auf Bauch und Rücken ,sie stammt von ihrer ersten Schussverletzung im Dienst ,es war ein sauberer Durchschuss aus einer AK .

Dienstliche Laufbahn / Ausbildung:
Ehemaliger Master Chief Petty Officer der US Navy, Laufbahnbeginn beim US Marine Corps, nach einigen Jahren Versetzung Force Recon Kompanie ,dann nach einigen Jahren nahm sie am Auswahlverfahren der Seal teil , bestand es und wurde Ausgebildet, diente dann bis zum Entlassung aus der Navy beim Seal Team 2 , war während dieser Zeit auch öfters Ausbilderin an der SSIS (Scout Sniper Instructor School ).

Fähigkeiten: Sie hat die Standard Grund-, Überlebens- und Kampfausbildunge der Marines, dem FRK (Force Reconnaissance Kommando ) und der Seals hinter sich gebracht. Zusätzlich zu diesen schon sehr anspruchsvollen Ausbildungen hat sie die Spezialschulung zum Scout Sniper bei den Marines mit gemacht und bestanden, bei der FRK wurde sie zur Aufklärerungsexpertin geschult und bei den SEALS eignete sie sich besonderes Wissen als Waffenexpertin und Ausbilderin an.

Sprachen : Spanisch (sehr gut ),Deutsch (gut ),Arabisch auch mit einen Dialekt wie er in Afghanistan gesprochen wird(sehr gut), etwas Russisch(ausreichend) es langt zum überleben und sich verständlich machen aber für mehr nicht .

Auszeichnungen :
2x Bronze Service Star
4x Purple Heart Medal
2x Bronze Star Medal
1x Silver Star
1x Navy Cross

Sie ist eine der 10 besten Scharfschützen der US-Navy geführt mit 94 bestätigten Treffern im Einsatz ,sie gewann auch mehr fach den Sniper Wettkampf der Scharfschützenschule Quantico

Einsatzgebiet und teilgenommene Operationen

Irak -Golfkrieg bei Operation Desert Shield und Desert Sabre

Somalia – Operation Restore Hope = Unterstützung der UN-Aktionen

Balkan -teilnahme an der Operation Tango im Zug ihres SOFR Einsatzes war sie auch auf die Jagd nach einigen der Gesuchten Kriegsverbrecher beteiligt .

Südamerika – mehre Einsätze im Zuge verschiedener Antidrogen Operationen

Afghanistan – Operation Enduring Freedom und Operation Anaconda

Irak- Golfkrieg bei Operation Iraqi Freedom , Operation Telic während dieser arbeite sie mit Mittliedern des Britischen SBS zusammen .

Status : Zivilistin - Wurde vor 2 Jahren ehrenvoll aus der Navy entlassen

Berufe : Nach den sie aus den Irak zurück gekommen war und einige Wochen mit sich und der Trauer über den Verlust ihrer Familie für sich allein war ging sie für einige Wochen nach Alaska.
Sie arbeite dort in der Bering See während der Fangsaison auf einen der Krappenkutter als Decksfrau, einer der härtesten und gefährlichsten Jobs die man machen kann. Neben der Kälte den Gefahren die die Beringsee zu dieser Jahreszeit bittet ,gehört eine Knochenarbeit unter den widrigsten Bedingungen die man sich in seinen wüstesten Träumen vorstellen kann.Tage mit wenige oder überhaupt keinen Schlaf ,kein Essen oder eine Pause gehören zum täglichen Geschäftder Krappenfischer der Beringsee. Es war damals ihre Erste Fangsaison , in den Augen der erfahren Fisch musste sie beweisen das sie es drauf hat ,nicht nur weil sie in ihren Augen ein Frischling war sondern auch weil sie nicht gerade Positiv für sie gestimmt waren wegen ihres Geschlechtes .Mögen es bloss die klassischen Vorurteile gegen Frauen oder alter Seefahreraberglauben gewesen sein .
Sie schafte es gegen die Vorurteile anzukämpfen ,genoss am Ende den Respekt der Fischer die sie als eine der ihren betrachteten ,den sie hatte genau wie sie der Beringsee ihren Lohn abgerungen .Sie verlies nach Ende der Fangsaison Alaska und kehrte wieder in die ihre Heimat zurück .
Sie nahm einen ruigen Job als Tierpflegerin an und ist jetzt zuständig für die Versorgung ,Pflege und Ausbildung von einer Seehundfamilie ,vier Delpinen und eines Schwertwales zuständig .In diesen Job geht sie voll auf das sie auch einen Teil ihrer Freizeit bei ihren Schützlingen und Lieblingen verbringt . Was ihr von ihren Kollegen in Tiergarten den neuen Spitznamen Robbe und die scherzhafte Geste eines Feldbettes im Gehege der Robben eingebracht hat.
Sie hat auch immer wieder neben her Jobs als Tauchlehrerin gemacht ,aber sie kümmert sich neben ihren Hauptjob als Tranierin um eine Schwimmmanschaft einer Schule . Sie verlangt nicht wirklich Geld dafür dafür arbeitet sie einfach zu gerne mit Jungen Leuten .

Besonderheit:
Ehemalige Mitglied des Seal Team 2, verschiedene Einsätze bei verschiedenen
Krisen einige dieser Einsätze unterliegen noch immer der Geheimhaltung.

Chararakterbeschreibung:

Rosy McCant ist weiblich wie woll der Name schon sehr deutlich macht und bei einer groben Schätzung würde man woll auf das Alter von 38 Jahren kommen. Ihr schulterlanges rotblondes Haar trägt sie selten offen eigendlich immer zu einen Zopf nach hinten gebunden. Ihre Grüne Augen scheinen immer wachsam und jede Kleinigkeit war zu nehmen. Sie wirkt von ihrer Art sehr beherrscht und kontrolliert.
Wie ein doch sehr senible Mischung aus einer geübten Pokerspielerin und und einen Todesengel aus der Bibel. Ihre meist eiskalte Art die man schon fast typisch für Menschen ihres Faches ist„ein kühler Kopf und genau so kaltes Blut „. Ihre Gesichtszüge sind sehr ausgeprägt. Ihre feinknochigen Gesicht wirkt durch die doch sehr markanten Winkel und Kanten an Wangen und Nase auf eine besondere ihr eigene Art schön. Ihr Blick wirkt für Leute die sie nicht kennen so eiskalt als würden sie auf einen Gletscher blicken wobei aber auch die Ruhe eines solch lebensfeindlichen Ortes vermittelt. Rosy arbeite seit Jahren in vorderster Front im Kirsen und Konflikten und bei vielen verdeckten Einsätzen in aller Herren Ländern, von denen wohl nie jemand offiziell erfahren wird. Dabei hat er nicht nur mehr als einmal nur knapp überlebt,sondern aufgrund von harter Arbeit, unersättlicher Neugierde und brutaler Ehrlichkeit auch einen gute Jobs abgeliefert.Obwohl sie ihre Fähigkeiten kennt und vollstes Vertrauen in sie hat, ist sie sich auch voll kommend bewusst,das es oft reines Glück war dass sie die Mission überlebt hat. Rosy McCant hat oft einen merkwürdigen, schwarzen Sinn für Humor und ihre machmal doch sehr sakastischen Bemerkungen können einen wenn man sie nicht kennt und weis wie sie sie meint ganz schön auf den Geist gehen. Sie ist ruhig,reagiert instinktiv und bleibt dabei immer aufmerksam, wie jemand der etwas unbeteiligt beobachtet. Einsätze und das damit verbundene permanente Training haben den größten Teil ihres bisherigen Lebens bestimmt und ihre taktische und praktische Erfahrung ist ein Teil ihrer Instinkte geworden. So ist sie mit ihren Leben am Rande der Gesellschaft zufrieden: aufmerksam aber unbeteiligt. Rosy McCant hat in den ganzen Jahren in diesen Job einen erstaunliche Anzahl von Narben erworben und ihr Platz in Walhall ist ihr woll sehr sicher. Sie muss sich und anderen nichts mehr beweisen. Auch Ruhm und Orden bedeuten ihr nichts mehr. Wenn wenn sie kämpft, dann weil sie glaubt das es notwendig ist und sie den damit verbundenen Job meistern kann

Was machen Menschen wie Rosy in ihrer wenigen Freizeit die sich gönnen werdet ihr euch jetzt fragen . Naja sie suchte sich eine Hobby bei den sie genau gefordert ist und an ihre Grenzen getrieben wird wie in ihren Leben als Navy Seal ,bei Rosy ist das vor allen das Extrem Klettern und das Apnoetauchen. Das Apnoetauchen trainiert sie sehr oft hat sie auch schon gemacht als sie noch im aktiven dienst war ein Teamkamerad hatte sie damals auf dieses Hobby gebracht und sie langsam die diese Welt des Extremsportes eingeführt . Er war lange Zeit auch ihr Trainingspartner und der sie zu immer besseren Leistungen getrieben hat. Was sie noch immer wieder gerne macht ist das sie ist wenn es ihre zeit ermöglicht sehr oft auf einen Spezialübungsplatz der auf die Bedürfnisse von Spezialforces Soldaten und vor allen für Schulung und Weiterbildung von Personen gedacht ist im Taktischen Bereich aktiv sind . Sich dort an den Übungen beteiligt ,selber zu Trainieren ,mit Kollegen aus den Bereich in den sie früher Aktiv war treffen um gemeinsamen Fachsimpeln über neustes Spielzeug ( Ausrüstung , Waffen,Bekleidung, Fahrzeuge , Taktiken und Operationen ) ,die gute alte Zeit und was gerade halt in den Bereich los ist zu reden . Ein weniger gefährliches Hobby ist das sie gerne mal den Foto in die Hand nimmt und ein paar Bilder schießt oder den zeichenblock und den Bleistift nimmt und das Beobachte oder gesehene in eine Zeichnung bannt . Dabei hilft ihr ihre gute Beobachtungsgabe und Geduld verdammt gute Bilder ein zu fangen . Ein anderes Hobby von ihr ist die Musik sie spielt E-Gitarre und Bass ,in einer kleinen Musikerbar hat sie sich mit ein paar anderen Musikern zusammen getan .Die Band spielt eine Mischung aus Rock und Alternativ .

Im Bereich der Kleidung die sie meist trägt spiegelt sich sehr die arbeit in verschieden Hot Spoots der Welt wieder. Sie hält sie zweckdienlich, sehr schlicht aber dabei achtet sie sehr auf Eigenschaften wie Strabazierfähigkeit,Wetterfestigkeit und eine hohe Anzahl an Taschen und anderen Befestigungmöglichkeiten um nötige Ausrüstung für die Aufgabe darin oder daran sicher und verlustsicher verstauen zu können.

Die Kleidung die genau diesen Ansprüchen entspricht stammt meist von Spezialherstellern und Händlern die sich genau auf diesen Bereich der „ Taktischen „ Bekleidung spezialisiert haben.

Hier mal ein Bespiel dafür:

Meist kann man sie in einer 5.11er Tactical Hose die auch gerne als FBI – Hose bezeichnet wird. In An-spielung auf die ersten Nutzer dieses besonderen Hosenmodells. Vom äusserlichen Aussehen bei einen groben Blick unterscheidet sich diese Hose nicht von einer normalen. Von den Farben meist in Kakin, Coytot, Tundra,Schwarz oder Oliv eigendlich nicht besonderes. Bis auf die Anordnung und Funktion der veschieden Taschen. Das markanteste Erkennungzeichen dieser Hose sind die im hinteren Bereich liegenden schräg sitzenden Schlitztaschen mit den Multifunktionsband. Die Ecken der Taschen der 5.11er wurden mit Cordura verstärkt um eine Abnutzung durch die Halteklipps von z.b Surefire Lampen oder Taktischen Messern vorzubeugen.In den Knienbereich besitzt die Inneneinschubtaschen in die starke Kniepads aus Neopren mit rückseitiger Strech- Nylon Auflage eingeschoben werden können .Die beiden Beintaschen wurden bei diesen Modell mit einer zusätzlichen Innentaschen mit Abtrennungen neu gestaltet: So bitten sie für zwei Magazine eines Sturmgewehrs oder andere Ausrüstung Platz,an der Klettaufnahme lassen sich noch zwei kleinere Taschen in der Größe einer typischen Magazintasche für die Pistole ( so lassen sich auch dort auch sicher ein Multitool oder andere wichtige Ausrüstung unterbringen ) adaptieren, von Außen hat die Beintasche aber ihr Traditionelles Äussere beibehalten aber beibehalten . Über der Beintasche auf der rechten seite ist noch eine schmale Tasche die Platz für ein Händy, ein kleines Funkgerät oder eine Surefire Lampe bittet.

Oder sie trägt die 5.11er H.R.T Hose .H.R.T steht für Hostang Rescu Team diese Hosen Modell der Firma spezial für die Bedürfnisse und den Nutzungen in diese Einheit entwickelt . Es ist einen veränderte Version der schon beschrieben Tactical Modellreihe . Die Version H.R.T unterscheidet sich nur in wenigen Punkten von den Tactical Reihe ,diese Unterschiede werden jetzt aufgeführt werden .Vom äusserlichen Aussehen bei einen groben Blick unterscheidet sich diese Hose nicht von einer normalen Hose mit Beintaschen . Von den Farben meist in Kakin, Coytot, Tundra,Schwarz oder Oliv eigendlich nicht besonderes. Bis auf die Anordnung und Funktion der veschieden Taschen. Das markanteste Erkennungzeichen dieser Hose Modelle sind die im hinteren Bereich liegenden schräg sitzenden Schlitztaschen mit den Multifunktionsband. Die Ecken der Taschen der 5.11er wurden mit Cordura verstärkt um eine Abnutzung durch die Halteklipps von z.b Surefire Lampen oder Taktischen Messern vorzubeugen.Die Knie sind die H.R.T Modell zusätzlich mit abriebfesten und rutschsicheren Armortex versehen , in die Inneneinschubtaschen die hinter diesen Bereich liegen können noch zusätzlich starke Kniepads aus Neopren mit rückseitiger Strech- Nylon Auflage eingeschoben werden .Die beiden Beintaschen wurden bei diesen Modell wie auch bei der Tactical Reihe mit einer zusätzlichen Innentaschen mit Abtrennungen neu gestaltet: So bitten sie für zwei Magazine eines Sturmgewehrs oder andere Ausrüstung Platz,an der Klettaufnahme lassen sich noch zwei kleinere Taschen in der Größe einer typischen Magazintasche für die Pistole ( so lassen sich auch dort auch sicher ein Multitool oder andere wichtige Ausrüstung unterbringen ) adaptieren, von Außen hat die Beintasche aber ihr Traditionelles Äussere beibehalten aber beibehalten . Die auf der rechten Seite über der Beintasche sitztende schmale Tasche die Platz für ein Händy ,ein kleines Funkgerät oder eine Surefire Lampe bittet gibt es bei den Modell H.R.T nicht .

Eigendlich immer hat sie in den Schlaufen der Hose einen Schnellverschluss Gürtel. Einen so genannten Riggers/CQB/Emergency oder Rescue Belt. Dieser Gürtel ist auch als Notseilgürtel geeignet . Das Material aus den der Gürtel gefertigt ist sehr widerstandsfähig. Er ist vor allen zum sicheren befestigen von Holstern und anderer Ausrüstung gedacht.Für eine solide und besonders starke Fixierung sorgte eine Permastiff Nyloninnenseite. Der Gürtel ist für das alltägliche tragen ausgelegt und verfügt über ein glattes flachprofiliges Gurtschloss aus soliedem rostfreiem Stahl mit einer haltbaren matten Black Finisch Oberfläche.

Zu den ganzen werden meist einfache T-shirts ,Tops und darüber ein Hemdten ,Pollo-shirt oder Pulli getragen . Vor allen im den Bereich ihrer Unterbekleidung macht sie genau so wenig Abstriche wie bei ihrer restlichen Kleidung aus den Taktischen Bereich . Vor durch ihrer Erfahrung im Einsatz wo der Tag mal locker 8,10,12 oder mehr Stunden haben kann ist eine gute Unterbekleidung Gold wert.

So besitzen die T-shirts und Tops die sie trägt besitzen eine lässiger aber sehr enganliegender Passform und einen V-Ausschnitt . Sie bestehen aus antimikrobischen und Feuchtigkeitsableitenden Gewebe ,das schnell trocknet .Ein Polyamid Netzgewebe im Unterarmbereich sorgt für eine gute Belüftung. Sie sind Kompressionsgeformt ,das bedeutet im Klartext , es ist ein enganliegendes Kleidungsstück,das die Reaktionszeit ihrer Muskeln durch zusätzliche Stütze beschleunigt .

Bei den Pollo- und Langarmhemdten die sie trägt liebt sie es einfach und klassisch . In vielen Fällen findet man bei den Hemdten eine Stifttasche auf den rechten Ärmel . Neben zwei Mehrzecktaschen auf der Brust die mit Klettverschlüssen verschlossen wird ,verfügt auch noch zusätzlich über zwei versteckte Taschen für Dokumente, Händy,Notizblock oder PDA . Die Knopfleiste ist verdeckt ,das ganze Hemd ist ganzen sehr gerade geschnitten.
Das Hemd ist im Ellenbogenbereich mit den rutsch und abriebsfesten Material Armortex verstärkt und mit zusätzlich Inneneinschubtaschen versehen in die noch starke Ellenbogenpads aus Neopren mit rückseitiger Strech-Nylon Auflage eingeschoben werden können. Das normal Langarmhemd kann mit wenigen Handgriffen durch hochrollen der Ärmel von einen Langarm ein Kurzarm Hemd geändert werden. Eine Rückenlasche mit integiertem Netzgewebe hältt den Körper angenehm kühl.

An den Gürtel ist verschieden Ausrüstung befestigt. Die in Taschen der Firma Maxpedition,die unter Spezialforces und anderen Profis des Taktischen Bereiches beliebten sind verstaut ist. Die Taschen sind so am Gürtel angebracht das keine im vorderen Bereich sitzt.

Was so wenn man sie triff in den Taschen am Gürtel verstaut ist .

-ein Schwarz Brümiert Victorinox Swiss Multi Tool (Tooltasche )
-PDA,Notizblock,Stift und die Taktische Taschenlampe eine Blackhwak Gladius Night-Ops oder eine SureFire Lampe
-Tasche für ein Taktisches Einhand Einsatzklappmesse
-Händytasche
-Rollypoly – faldbare Dump pouch Tasche (sieh bittet vom Platz wenn die voll ausgefaltet ist Platz für sieben 30er Magazine des Sturmgewehre M4 oder M16 )

Zusätzlich zu den obengenannten tägt sie Taschen mit Ausrüstung beisich . Diese trägt sie nur bei sich trägt wenn Ärger in der Luft liegt oder sie wieder mal auf einen Trainingsgelände oder Schießstand unterwegs ist .

-Hüftholster
-zwei Doppelmagazintaschen
-Tiefziehholster am Beingurt des Holsters ist eine Doppelmagazintasche und eine Tasche für eine eine Sprühgerät für Peffergas
-Kampf-, Einsatzmesser in einer Coduranscheide es ist ein Böker Orca Beluga der Griff des Messers ist mit Paracord umwickelt
-Rollypoly Bag –faltbare Dump Pouch Tasche (sie bittet von Platz wenn sie voll ausgefaltet ist Platz für sieben 30er -Magazine des Sturmgewehrs M4 oder M16)
-Tasche mit Teleschlagstock
-Handschellen aber meist verwendet sie mehr die Kabelbinder Version

Oder wenn es doch in das Gelände geht greift sie gerne mal auf den alt bewärte Ausrüstung ihrer aktiven Zeit zurück.

Wie den alten Sniper – Smock, dieser ist Olive von der Farbe her. Dabei handelt es sich um eine für die Bedürfnisse eines Scharfschützen gepasste Version einer normalen Einsatzjacke,wie sie von eigentlich von vielen Spezialforces in der Welt im Einsatz verwendet wird. Die Jacke verfügt über insgesamt 16 Taschen. Es sind 4 Taschen mit Reißverschluss am Ober – und Unterarm angebracht. Sie bitten Platz für eine Rosenschere (zum freischneiden des Schußfeldes ),Energieriegel, eine Geländeskizze und ein Kompass für den Pirschweg und um sich beim Stalking hohen Gras zurecht zu finden und noch viele andere kleine Ausrüstung findet darin Platz. Und noch eine ganze Sammlung an 12 Taschen im Bereich der Brust -,Hüft und des Rücken. Eine der Brusttasche ist mit Befestigungsmöglichkeiten für das Funkgerät und einen Kabelkanal versehen. Die anderen Taschen sind meist von oben und seitlich zu öffnen, eine der seitliche Magazintasche verfügt über einen Schnellverschluss. Die Taschen ermöglichen es das nötige Ausrüstung griffbereit wie es der Nutzer es im Einsatz braucht zu verstauen und darauf dann mit einen Minimum an Bewegungen in der Feuerstellung oder beim Kriechgang schnell zugreifen zu können. Im Bereich der Ellenbogen ist die Jacke mit Corduraflächen verstärkt,und mit herausnehmbaren Evazotepolstern versehen. Über die ganze Jacke verstreut sind Befestigungsschlaufen Tarnmaterial und den Ghille Umhang befestigt.

Am rechten Ärmel auf der Klettfläche, der Oberarmtasche, ist eine Flagge zu erkennen. Ein Weißer Totenkopf darunter zwei gekreuzte Krummschwerter. Und darunter ist der bei vielen Spezials zu sehende Taktische Aufnäher für die Blutgruppe. Diese soll ganz einfach im Falle einer Verwundung dem Sani die Arbeit erleichtert, da er weiß welche Blutgruppe gebraucht wird ohne erst nach der Kennmarke suchen oder den Verwundeten fragen zu müssen, was ja auch nicht immer möglich ist. Auf der linken Seite auf gleicher Höhe wie die anderen Aufnäher ist das wohl für alle Soldaten typische Nationaltätsabzeichen zu sehen. Es ist die abgetarnte Version in Oliv, die dadurch auf Distanz schwerer zu erkennen ist. Das Sternenbanner ist spiegelverkehrt und so angebracht wie die echte Fahne bei vorwärts-rennen flattern würde. Sie ist aus einen Material gefertigt das nur deutlich im IR Bereich zuerkennen ist.

An einer Tasche ist ein Schrittzähler befestigt dabei handelt es sich nicht um ein hochwertiges Technische Gerät sonder um eine Mischung aus Low Tech und spartanischer Einfachheit. Ein Stück Paracord und ein paar große Plastikperlen in der Sprache der Spez ops gerne als Perlenschnur oder Perlenkette bezeichnet. Diese kleinen Technische Bastelei ist einfach erklärt. Die daran aufgereihten Perlen dienen als Gedächtnisstütze und sollen einen das zählen der Schritte bei der Orientierung im unbekannten Gelände erleichtern.

Für den Alltagseinsatz trägt sie meist Einsatzstiefel die meist von Antiterroreinheiten ver-wendet werden. Es handelt sich hierbei um wasser-abstoßende schwarze Stiefel aus Leder und Polymaid,sie bieten leicht gewichtigen Komfort und hält die Füsse trocken. Des weiteren schützt ein internes Shock Mitigration System bittet starken Halt und ein komfortables Fussbett. Die Membran schützt ebenfalls gegen Blut übertragbare Krankheitserreger. Sie Außensohle ist Öl und Rutschsicher des weiteren antistatische und sorgt für eine optimaler Anpassung bei unebenen Flächen. Darüber hinaus eine hohe Auftritts-dämpfung beim Sprung aus großen Höhen. Schutz vor Nässe und Kälte durch Gore- Tex - Innenfutter. Ein seitlicher Reißverschluss erleichtert das an und ausziehen des Stiefels. Des weiteren verfügen sie über eine hartschalegepresste Zehenschutzkappe und eine verdeckte Tasche in der man einen Geldschein in der Freizeit oder auch die Handschellen-schlüssel im Einsatz unterbringen kann.

Um das linke Handgelenk trägt sie eine H3 Navigator Analog P6502 Type 6 Diver . Diese Uhr wie man sie an den Handgelenk sehen kann wird bei Spezialeinheiten wie den Seals ,dem SAS und SBS der Briten und auch in der Französischen Legion wird sie verwendet .

Sie verlassen sich auf die Genauigkeit aus der Schweiz und die Zuverlässigkeit der Tritium-Gaslichtquellen auch als TGLQ bezeichnet . Dass besondere an der Uhr ist das sie keine Leuchtelemente enthält ,stattdessen enthält jede Uhr besondere Leuchtelemente (Borosit Glaskapseln) die fest in die Zeiger ,den Stundenpunkten auf den Zifferblatt und im Drehring eingebettet sind . Um die Zeiterkennung jederzeit auch bei stockfinsterer Nacht zu garantieren ,ist bei der Uhr die Markierung der Position 12 mit oranger Farbe und grüner Farbe bei allen anderen Positionen ausgestaltet .
Das Geheimnis liegt in der Verwendung von Tritium . Die Tritium Armbanduhren benötigen keine äußere Lichtquelle , um die Farbe auf den Zifferblatt aufzuladen , wie bei der konventioneller Leuchtfarbe ,noch benötigen sie einen Knopfdruck um das Zifferblatt zu beleuchten , wie bei Uhren mit Elektroluminizenz . Die Uhr ist bis 200 Meter Wasserdicht ,das Gehäuse ist aus Edelstahl ,das Lünette aus Polyamid ,Boden und Krone sind verschraubt und das Glas der Uhr ist Mineralglas. Die 3 Wege (Stunden/ Minuten/Sekunden )Zeiger (Illumination = grün) sind mit TGLQ versehen , und auch eine Datumsanzeige ist vorhanden . Auf den einfachen schwarzen 22mm breiten Nato Textilarmband mit zwei Stegen zur Sicherung des Armbandes ,ist die 45mm große Uhr befestigt und zusätzlich hat Rosy daran noch einen Uhrenkompass angebracht ,es handelt sich um einen Flüssigkeitsgedämpften Kompass mit nachtleuchtenden Ziffern, der auch wasserdicht und stoßfest ist .

Ein treuer und nützlicher Wegbegleiter jedes Spezialforces ist ein gutes Messer.

Grundsätzlich stellt sich die Frage :Wer setz Messer taktisch ein und für welche Aufgaben werden sie im Einzelnen benötigt? In erster Line sind es polizeiliche und Militärische Spezialverbände, die auf Grund ihrer besonderen Einsatzaufgaben aus spezielle Ausrüstungsgegenstände angewiesen sind. Hierzu zählt neben Leistungsstarken Schusswaffen natürlich nach wie vor der Menschheit ältestes Werkzeug ,das Messer. Das Messer wird von den Speziallisten meist nur noch als Werkzeug gesehen ,das es in Zeitalter hoch präziser Schusswaffen sehr ins Hintertreffen geraten ist . Aber bei vielen Einheiten vor allen Spezialeinheiten wird immer noch einen ein sehr gute Ausbildung im Umgang mit den Messer als Waffe geleistet . Da man den Vorteil des lautlosen ausschalten eines Gegner auf die Nahrkampfreichweite nicht vergisste und ein guter Nahrkämpfer mit einen Messer lautloser arbeite als jede schallgedämpfte Waffe mit der gleichen Tödlichkeit.

Einige Beispiele für dein Einsatz von Messern bei Spezialeinheiten :

Befreien aus Notlagen
Immer wieder kommt es zu Einsatzszenarien ,in denen sich jemand beim Abseilen an einer Häuserwand ,von Brücken oder aus Hubschraubern im Seil oder Tau verfängt. Auch das durchschneiden von Sicherheitsgurten in Autos oder Flugzeugen gehören dazu. Sonderverbände ,die auch Luftlandeeinsätze durchführen ,benötigen in bestimmten Notlagen ein Messer zum Kappen der Sprunggepäckleine oder Fallschirmleinen.

Stellungsbau im Präzisionsschützen
Hier erweist sich das Messer als unerlässliches Werkzeug, mit dem sich eventuell im Sicht-und Schussfeld befindliche Äste oder andere störende Gegenstände wie Planen oder Gardinen beseitigen lassen . Oder beim bau des Snipernest im Gelände ist ein Messer als Werkzeug nützlich.

Feldeinsatz
Das Messer dient allgemeinen Aufgaben, wie den zubereiten von Mahlzeiten, was sowohl das leidige öffen von Konservendosen als auch das Abfangen von gefangen oder angeschweißten Tieren bedeuten kann. Beim Bau von Unterkümpften leistet es auch ebenfalls nützliche Dienste .

Hindernisbeseitigung
Oftmals stehen Einsatzkräfte eine Hindernis gegenüber ,das auch bei der noch so genauen Aufklärung nicht erkannt wurde und das beseitigt oder überwunden werden muss . In dieser Lage wird das Messer meist als Werkzeug (Brecheisen oder Hammer) eingesetzt .Selbstverständlich ist es für die Aufgabe nicht sonderlich gut geeignet aber auch diese Torturen muss ein taktisches Einsatzmesser ohne großen Schaden überstehen .

Fessel kappen
Seit einigen Jahren werden die klassischen Handschellen aus Metall durch so genannte Einwegfesseln aus Kunststoff ersetz . Diese können ,einmal zugezogen, nur gekappt werden. Üblich mit einer Zange ist diese Nicht zur Hand kommen nicht selten Messer zum Einsatz . Allerding birgt diese Anwendung ein Latentes Verletzungsrisiko so wohl für den Gefangen als auch für den Messernutzer in sich . Die wenigen Gefangen verhalten sich unter Arrest besonnen ,viele randalieren .

Netze Kappen
Einer der größten Feinde des Tauchers sind Fischernetze .Einmal darin verfangen, hilft nur noch ein Messer um sich zu befeien . Ein lebendwichtiges Werkzeug maritimer Sondereinsatzkräfte

Einsatz als Waffe
Nicht zuletzt ist das Messer aber auch einen Waffe ,die abhänig von der taktischen Lage defensiv oder offensiv einsetzen lässt .

Rosy hat eine ganze Sammlung verschiedener Messer einige will ich hier beschreiben . Sie wechselt sie durch je nach Lage und Umgebung in der sie sich bewegt . Ein waschechtes Kampfmesser ist auf der Strasse oder in einen Ort wie einer Bar oder Kneipe etwas übertrieben und zuauffällig . Sie will ja niemanden auf ihre mögliche Bewaffnung aufmerksam machen oder dadurch provozieren ,den sie würde genau diesen Überraschungsmoment verspielen .Der im Ernstfall zwischen Leben und Tod entscheiden kann .

Eines der Messer das Rosy verwendet vor allen im Gelände oder wenn sie wieder auf einen Übungplatz oder Schießstand unterwegs ist ,ist eine nach ihren Wünschen angefertigte Version des Modells Orca der Solinger Firma Böker aus Deutschland. Die Klinge des Messers aus rostfreien X-15 T.N Stahl der ideal ist für den maritimen Spezialeinsatz und wurde anthraiztfarben PVD beschichtet das sie nicht reflektiert.Sie besitzt eine Mikrozahnung auf der speziell dünner ausgeschliffenen Rückenschneide und eine zusätzliche Makroverzahnung auf der Hauptschneide .

Der Skelettgriff wurde von ihr für besseren Griff noch mit einer festen Wicklung aus Paracord versehen . Aber es kann auch mit wenigen Handgriffen und den festziehen von ein paar Schrauben das Standartgriff des Orca Modells aufgeschoben werden . Auf diesen Griff greift sie gerne zurück wenn sie von Nassen Element aus operiert da sich die Paracordwicklung sich nur als Bedingt wasserfest erwissen hat.
Im Knaupf am Griffende sind auch zwei Ösen für den Fangriemen vorhanden um das Messer vor Verlust zu sichern .

Die Scheide für das Messer ist aus Coduran und Kydex. Die Aussenhaut der Scheide ist ein synthetisches Materialgewebe, was sich durch eine besondere Belastbarkeit auszeichnet . Durch die hohe Reisfestigkeit und Schmelztemperatur ist dieses Nylongewebe für Extrembelastungen ausgelegt . Die Scheide aus Coduran ist wie eine aus Leder einfach genähnt ,das stabilisierden Untermaterial ist Kydex ein Material das den Scheidenbau bei Messern revolutioniert hat . Durch die Verwendung von Kydex ist es möglich ,ein Messer ohne Aufwendiges Öffnen einer Sicherheitsschlaufe aus der Scheide ziehen zu können . Das ist Möglich da sich dieses Material unter Wärmeeinwirkung und Druck gut verformen lässt ,so können Details wie Klinge ,Knebel und Griff konturiert und somit passgenau herausgearbeitet werden . Der Scheidenmund ist so gestaltet ,dass der Kebel in einer Vertiefung sitzt und somit das Messer in der Scheide fixiert. Durch das federnde Verhalten des Kydex-Materials wird der Knebel beim ziehen wieder freigeben . durch einfaches Ausspühlen lässt sie sich von Schmutz befreien . Die Innenscheide aus Kydex bietet verlässlichen Durchstichschutz und Formbeständigkeit. Damit die Klinge in der Scheide stehts gut belüftet ist und sich so keine Feuchtigkeit sammeln kann besitzt sie im bereich der Klingenspitze ein kleines Loch . Die Kanten der Coduran Aussenhaut sind mit Abnähern versehen und doppelt genähnt, das verhindert einfach das sich der Stoff an diesen stark beanspruchten Stellen auflöst .

Bei ihren Tauchgängen ob füher im Dienst oder in der Freizeit trägt sie ein Tauchermesser beisich . Das ganze messer besteht aus Titan ,des wegen ist es auch antimagnetisch . Das ist für Kampfschwimmer überlebenswichtig das Ausrüstung also auch das Messer nicht magnetisch ist ,den die meisten heute verwendeten Seeminen mit den sie in einen Einsatz zutun bekommen hätte nutzen das magnetische Feld eines überfahrendes oder vorbeifahrendes Schiffes.Das Prinzip ist so einfach wie tödlich beim ausschlagen der Magnetnadel wird der Stromkreis zwischen der Batterie und den Zünder geschlossen und Ladung detoniert. Die zweischneidige 10 cm lange Dolchklinge besitzt einen partielle Wellenschliff der gepaart ist mit einer beißenden Mikroverzahnung . Das ganze Messer ist mit schwarzen Teflon beschichtet das es nicht reflektiert. Der Skelettgriff ist so ausgelegt das er problemlos mit Neoprenhandschuhen zu greifen lässt,aber er ist auch sogestaltet das er beim ersten Zugriff richtig in der Hand liegt .Den bei langen Aufendhalt unter Wasser kühlt der Körper langsam aus und die Kontrolle über die Körpermotorik wird zunehmend schwerer . So mit hat sie einen Fangriemen an den Messer befestigt ,den wenn man in einer Notlage unter Wasser das Messer verliert, kann das unterumständen den Tod bedeuten . Das Messer steckt in einer Kydex Scheide die man am Bein , Arm oder Gürtel und anderer Ausrüstung sicher befestigt werden .

Aber diese beiden Messer sind aber zu groß und auffällig um sie in der Öffendlichkeit verdeckt zutragen .So greift sie auf Taktische Einhandmesser zurück ,diese sind so gebaut um sie verborgen am Gürtel oder in der Tasche zu tragen ,ohne aber Abstriche im taktischen Nutzen des Messers machen zu müssen .Hier jetzt zwei Modell die man sehr oft bei ihr sieht .


Eines dieser Messer ist das RBB (Reality Base Blade ) das von den angesehen Nahrkampfausbilder Jim Wagner entwickelt wurde. Das Design besitzt taktische Eigenschaften wie es sie bislang in der Messerwelt noch nicht gab . Die 9,7 cm lange aus 440 C Hochleistungstahl gefertigte Klinge hat eine Gladiusspitze,eine Kriss-Schneide eine U-förmige Hohlkehle . Der Griff besitzt ergonmische Fingerrillen mit rutschfester Struktur,eine nicht strukturierte Rinne zum leichteren finden und anheben des Klingenlifters sowie einen links oder rechts montierbaren Hosenchlip mit zwei Abschlussstücken . Eines ist ein Glasbrecher , das andere sieht aus wie der Drückknopf eines Kugelschreibers ,so ist das Messer beim Tragen mit den Clip an der Tasche nicht sofort als das was es ist zu erkennen .
Das Messer ist komplett geschwärzt und der Handschutz ist noch oben ausgeprägt und ein Fangriemenloch für das sichern des Messers im Einsatz ist auch vorhanden . Im geschlossen Zustand ragt das Schloss der Klinge ein Stück weit heraus ,um es auch als Schlagwaffe einsetzen zu können . Um die enormen Kräfte abzufangen ,den das Messer ausgesetzt werden kann , ist es mit einen Lock Back ausgestattet . Unter den Griffschalen aus glasfaser verstärkten Kunststoff befindet sich zusätzlich 1 mm starke gehärtete Edelstahl-Erle, die den Messer eine herrausragende Stabilität und die nötige Gewichtung geben .

Oder dieses Schmuckstück steckt in einer ihrer Hosentaschen oder in einer passenden Coduran Etui am Gürtel . Es ist ein Messer das einen Springmechanismus besitzt .Es ist eine weiterentwickelte Version des Speedlock Messers der deutschen Firma Böker .Der Name dieses Messers ist kurz T4 Tactical, dieses wurde auch von angesehen Messerexperten im Taktischen Bereich Dietmar Pohl mit entwickelt. Das Griffschale des Messers ist aus leichtgewichtigen AIKgSi 1 Aluminum,sie wurden bei der Herstellung mit CNC ausgefrässt. Die rutschfeste Reptile-Grip-Einlagen auf der olivfarben oder schwarzen Hardcoat -anodisierte Griffschale sorgen für sichere Handlage in jeder Einsatzlage .

Mit den Hosenclip am Messer kann das es gut und sicher getragen werden . Durch die Bauweise der Griffschale mit offenen Rücken ist eine Reinigung des Messers möglich ohne die Demontage des gesamten Systems. Die 8,5 cm lange perlengestrahlte hohlgeschliffene 440C Stahlklinge mit einer partiellen Wellenschliff oder einer glatten ohne den Wellenschliff. Der Auslöseknopf des Springmechanismuses kann gesichert werden .


Als Seitenwaffe im Dienst und auch im ihrer Zivilen Leben ist eine Pistole ein treuer Begleiter an Rosys Seite . Ihre zwei Favoriten ist die Kimber Marsoc eine modivizerte Version der guten alten 1911er Colt und die HK MK 23 Socom Mod 0 kurz beschrieben ein Stück sehr massive Qualität aus Deutschland . Sie kennt beide Waffen so gut wie ihre Westentasche und hat ihnen an vielen ungastlichen Orten der Welt ihr leben anvertraut denke es braucht nicht mehr über das Verhältniss und das Wissen von Rosy zu und über ihren Waffen gesagt werden .

HK Mk 23 Socom Mod 0
Kaliber : 45er Acp
Magazin: 12 Patrone
Diese Waffe wird von vielen Mitgliedern der Navy Seals geführt . Die Waffe ist ein Halbautomatische Handfeuerwaffe mit Magazinzuführung für Einzelfeuer .Die Waffe ist ein Rückstosslader mit starr verriegeltem Verschluß .Das ganze System ist ein modifiziertes Browning – Verschlußsystem. Ein auf der Federführungsstange sitzende zweite Feder diese dämpft zusätzlich den Rückstoss der Waffe. Der Sicherungs- und Entspann-hebel wurde verändert der gestalt ,dass sich Schlagstück mit einen Druck entspannen und sichern lässt. Sie besitz einen verlängerten Lauf mit Mündungsgewinde für die Aufnahme eines Brügger&Thomet Schalldämpfer .Eine erhöhte seitlich eingeschwalbte Match-Visierung mit selbstleuchtenden Tritium-Einsätzen sorgt für schnelle Zielerfassung auch bei Dunkelheit . Die MK 23 verfügt über eine Schiene vor den Abzugsbügel für die schell Montage von Zubehörteilen . Die Waffe besitzt einen Dämpfungssystem ,das den Schlittenrücklauf bremst .Für die Hk Mk 23 Socom Mod 0 wurde von Heckler und Koch ein besonderes Modul entwickelt was speziell auf den Gebrauch bei Spezialeinheiten abge-stimmt ist. Das Gehäuse ist wasserdicht und aus Chemifesten Polymer Kunststoff. Eine genau auf die Montageschiene der MK 23 abgestimmte Montage erlaubt eine sichere und Schussfeste befestigung des Moduls an der Waffe .Mit einen fünf Positionen Wählschalter kann zwischen den einzelnen Funktionen des Moduls gewählt werden .

Funktionen

Flashlight
Verfügt über eine SureFire Lampe . Diese Lampe besitzt einen scharf gebündelten und damit ein grellens Licht erzeugenden Lichtstrahl. Damit lassen sich nicht nur dunkle Ecken erhellen , sondern die Lampe schüchtern durch ihre enorme Blendwirkung Subjekte und bewegt sie zur Aufgabe . Der Lichtkegel kann auch als grobe Zielhilfe verwendet werden Ideal für einen lnstinktschuß.

Aktiv Laser
Das Modul verfügt über zwei Aktiv Laser . Einen Normalen Roten der Sichtbar ist in Normalen Sichtbereich . Und deinen IR der unsichtbar im normalen Sichtbereich aber nur mit einen Nachtsichtgerät zu erkennen ist .Beide ermöglicht rasche Zielerfassung und sicher zu Treffen beim Instinkschuß . Diese Zielhilfe wirkt auf viele Subjekte abschreckend . Da sich woll herum gesprochen hat das das der Rote Punkt die stelle zeigt wo sie Kugel treffen wird.

IR Leuchte
Verfügt über eine IR Leuchte . Diese Lampe besitzt einen scharf gebündelten und damit einen Lichtstrahl im IR bereich erzeugenden . Damit lassen sich nicht nur dunkle Ecken erhellen . Und blendet nicht bei der Verwendendung von Nachtsichtgeräten wie die Flashlight . Und ist auch ohne Nachtsichtgerät nicht zu erkennen .

Als Sidearm nur etwas für Leute die kein Problem haben 1kg am Bein mit sich herum zu schleppen. Dann hat man aber auch seine persönliche Handartillerie dabei :

Kimber MARSOC
Kaliber.: 45er ACP
Magazin: 8

Dies Waffe wird von den Spezialisten der DET-1 einer sich aus der Force Recon rekrutierte neue Spezialeinheit des US MARSOC (Marine Spezial Operation Command) verwendet.
Diese Waffe ist eine überarbeite Version der Standart Colt 1911 Government der Marines. Allerdings verzichtete die Marines bei der neuen Waffe auf die über die Handballensicherung gesteuerte Schlagbolzensicherung der modernen Serie 2. Viele Bauelemente stammen aus der Serienproduktion. Am Ende einigte man sich auf eine Browschen Handballensicherung ähnelndes Stück von STI, das sich einfach an den Kimber-Griff ein passen lässt als das von Ed Brown. Die seitlich eingeschwalbte Visierung mit selbstleuchtenden Tritium-Einsätzen stammte von Novak. Auch das Kimber Magazine fanden keinen Zuspruch. Stadtdesen setzte die Det-1 wie schon vor ihnen die Recon Marines auf das sieben schüssiges Magazin NR 47 von Wilson Conbat. Die griffig aufgeraute Griffschalen nennen sich Gunner und stammen von den Messerspezialisten Robert Simonich. Sie bestehen aus extrem stabilen Säure und Öl-resistenten Werkstoff G-10 ,der auf besonderen Wunsch der Maries in Cojote Brown Lackiert wurde. Sie verfügt über das 6 volt - SureFire. Das mittels eine Taste an der Griffstückvorderseite unterhalb des Abzugsbügels aktiviert wird. Die Sure Fire sitz dank einer Montage-schiene am Griffstück. Die Marines haben gute Erfahrungen mit dieser Montageschiene gemacht ,die (ohne Leuchte ) auch besser mit vielen Standarddienstholstern harmoniert als die breitere Picytinny-Schiene. DET-1 beschränkt sich bei den Präzision-anforderungen für die Neue Pistole auf vier Zoll(102mm) für sieben Schuss auf 25 Yarts, die mit gewöhnlicher Vollmantel-Rundkopfmunition erreicht werden müssen :Wenn man die Passung von Lauf, Mündungsbuchse ,Schlitten und Griffstück enger hält als dies bei der moderne Goverment - Standartklasse der Fall ist ,lassen sich mit einer hochgezüchteten 1911er auch erheblich engere Streukreise erzielen. Aber die DET- 1 begnügt sich eher mittelmäßiger Präzisionsvorgaben damit die Pistole auch im verdeckten Zustand noch zuverlässig funktioniert und sich leichter Zerlegen lässt.
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